Der Blick zu den Sternen ist heute ohne leistungsfähige Computer undenkbar. Die Hamburger Sternwarte setzt bei der Forschungsarbeit auf die Leistung eines Xserve G5 Clusters.
Wenn es um Rechenleistung geht ist die Hamburger Sternwarte enorm anspruchsvoll. Bei der Forschung im Bereich der Astrophysik kommt ein selbst entwickeltes Programm zum Einsatz, dass allein 15 Gigabyte an Input-Daten braucht um überhaupt laufen zu können. Im Betrieb fallen dann ständig 10 bis 20 Gigabyte an temporären Daten an. Eine große Herausforderung, die dank dem Einsatz eines XServe G5 Clusters, bestehend aus einem XServe G5 mit zwei 2 Gigahertz Prozessoren und 25 XServe G5 Cluster Nodes gemeistert wird. Damit brauchen die Wissenschaftler für Berechnungen, die vorher eine Woche dauerten, jetzt nur noch zehn Minuten.
Unsere Leistungen:
- Aufbau des Netzwerks
- Installation eines G5 Clusters
- Hardware: XServe G5 2 GHz, 25 XServe G5 Cluster Nodes 2 GHz, Arbeitsplätze mit Power Mac G5 und PowerBook G4
Weitere Infos: Homepage der Hamburger Sternwarte
Hamburg 4 half bei der Installation der anspruchsvollen Hardware und der Einrichtung des Netzwerks.
