MacBook, MacBook Pro oder MacBook Air? Keine leichte Entscheidung, doch mit unserer Kaufberatung bekommen Sie Überblick über die Vorteile der einzelnen Modelle und finden so das richtige Notebook für Ihre Zwecke!
Notebooks: Mehr Rechner fürs Geld
Notebooks kosten zwar etwas mehr als Desktop-Computer, doch dafür bekommt man eigentlich auch mehr fürs Geld: Mobilität! Sie können mit einem Notebook nicht nur zuhause oder im Büro arbeiten, sondern überall wo sie wollen. Ein Notebook ist heute ein leistungsfähiger, vollwertiger Rechner. Immer mehr Kunden lernen diese Vorzüge zu schätzen: So steigen in den letzten Jahren die Verkaufszahlen der mobilen Rechner enorm. Mit dem Kauf eines Notebooks von Apple – genannt MacBook - liegen Sie auf jeden Fall richtig, denn Apples mobile Rechner sind in puncto Ausstattung, Qualität und Performance auf höchstem Niveau. Egal für welches Modell Sie sich entscheiden, Sie bekommen Hardware, die Profi-Ansprüchen gerecht wird.
MacBook: Der günstigste Einstieg komplett verbessert
Besonders beliebt bei Schüler und Studenten und allen, die den günstigsten Weg in die Welt der mobilen Macs suchen, ist das weiße MacBook. Auch wenn hier das „Pro“ im Namen fehlt, bietet das günstigste MacBook reichlich Ausstattung, die für einen Großteil der Anwender mehr als ausreicht. Es kommt zwar in Polycarbonat-Hülle (statt Aluminium wie die Pro-Reihe) doch das Gehäuse wird in sehr robuster Unibody-Bauweise gefertigt. Das macht das MacBook kompakt und robust – und zum idealen Dauerbegleiter. Mit abgerundeten Konturen und seiner flachen und leichten Bauweise verstauen Sie das MacBook leicht in der Laptop-Tasche oder im Rucksack. Ideal für unterwegs ist auch die neue, rutschfeste Unterlage: Damit ist das MacBook gegen das Herunterrutschen gesichert, auch im Flugzeug, Bahn oder Hörsaal.
Der fest verbaute Lithium-Polymer Akku schafft mit einer Ladung ganze 7 Stunden Laufzeit. Sie können ihn bis zu 1000 mal aufladen, was einen Einsatz von fünf Jahren problemlos ermöglicht – genug um das MacBook als den Begleiter zum Beispiel fürs ganze Studium zu qualifizieren. Das große Multi-Touch-Trackpad, dass sich das kleine MacBook von den großen MacBook Pros abgeschaut hat, bietet viel mehr Platz zum navigieren und interagieren. Scrollen Sie in Webseiten und langen Dokumenten und führen Sie Rechtsklicks zwei Fingern intuitiver als bisher aus. Die Oberfläche des Trackpads ist aus Glas und fühlt sich so angenehm an wie ein Touchscreen vom iPhone oder iPod touch. Auch bei der Tastatur gibt es keine Abstriche: Sie ist nicht kleiner als eine normale Tastatur, so dass Sie zügig und flüssig darauf arbeiten können. Die Tasten des MacBooks sind leicht gewölbt und damit sehr fingerfreundlich. Damit ist das Tippen langer E-Mails und Texte kein Problem.
Auch das Innenleben hat noch mehr zu bieten als man eigentlich von einem Einsteiger-Notebook erwarten würde: Auf dem 13,3 Zoll Widescreen-Display mit sparsamer, aber brillanter LED-Hintergrundbeleuchtung sehen Websites, Fotos und Videos gestochen scharf und lebendig aus. 1280 x 800 Pixel Auflösung bieten Platz für viele Dokumente und Paletten nebeneinander. Im MacBook arbeitet ein schneller 2,26 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor. Er wird durch einen Grafikprozessor von NVIDIA unterstützt. Zusammen ermöglichen sie eine Leistung die auch für rechenintensive 3D-Spiele, Grafik-Software und sogar 3D-Spiele ausreicht – und das für einen Preis knapp unter 1000 Euro. Auch der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB nicht spartanisch (optional auf 4 GB aufrüstbar) und auch die Festplatte bietet mit 250 GB (maximal 500 GB) schon reichlich Platz für Programme, Dokumente, Musik und Bilder. Mit Wifi nach dem neuesten Standard, Ethernet und USB sind auch beim kleinsten MacBook schon alle wichtigen Anschlüsse und Technologien ab Werk drin, die man zum loslegen braucht. CDs und DVDs können Sie dank dem eingebauten Superdrive ebenfalls sofort brennen. Für Skype, Chat und Co ist schon eine hochwertige iSight-Webcam an Bord, die ohne Kabelsalat immer bereit steht.
Empfehlung: Das weiße MacBook bringt für viele Anwender schon alles mit und ist die Wahl für alle, die aufs Preis-Leistungsverhältnis und einen günstigen Einstieg Wert legen. Wer allerdings ein größeres Display und einen Firewire-Anschluß braucht, sollte besser zu einem MacBook Pro greifen.
Das weiße MacBook ist der günstigste Einstieg in die Welt der mobilen Macs.
MacBook-Pro: Noch mehr Leistung für alle!
Bei der neuen MacBook-Generation hat Apple seine Profi-Rechner noch mal mehr Leistung verpasst. Ihr Preis ist aber für alle, also auch ambitionierte Anwender attraktiv! Wie der Name schon verrät genügen die Rechner in punkto Leistung Profi-Ansprüchen und sind ein vollwertiger Desktop-Ersatz. Das heisst Sie können mit anspruchsvoller Software ohne große Kompromisse bei der Leistung arbeiten. Gemeinsam ist allen MacBooks zum Beispiel die geniale „Unibody“-Bauweise. Ihr Gehäuse ist aus einem einzigen, soliden Stück Aluminium gefertigt, damit sind sie viel stabiler und unverwüstlicher als bei anderen Notebooks.
Alle MacBook Pro-Notebooks haben außerdem allesamt einen fest eingebauten Akku. Das hat viele Vorteile, denn dadurch werden bis zu 40 Prozent höhere Laufzeiten erreicht, obwohl die tragbaren Rechner sehr flach und leicht bleiben. Bei der 2010er-Generation wurde die Akkulaufzeit noch mal verbessert, das 13 Zoll-Modell schafft jetzt bis zu 10 Stunden, die 15 und 17 Zoll Modelle liegen bei satten 8-9 Stunden. Das bedeutet: Mit einem MacBook Pro schaffen Sie einen kompletten Arbeitstag ohne Netzstrom. Außerdem sind die Batterien extrem langlebig. Sie schaffen 1000 Ladevorgänge bevor Ihre Leistung nur knapp, auf etwa 80 Prozent der ursprünglichen Werte herabsinkt. Das entspricht mehr als der dreifachen Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Notebook-Batterien.
Auch die Ausstattung der MacBook Pro Modelle ist hervorragend und wurde noch einmal verbessert: Das Multi-Touch Glas-Trackpad des MacBook Pro hat schon immer begeistert. Es unterstützt ab sofort dynamisches Scrollen, eine neue intuitive Art um durch große Fotobibliotheken, längere Dokumente und Webseiten zu scrollen. Ähnlich wie auf dem iPhone beschleunigen lange Seiten oder Fotosammlungen damit und werden dann mit der Zeit langsamer. Eine Art des Arbeitens, die sich sehr natürlich anfühlt. Wenns beim Arbeiten mal länger wird oder sie im Dunkeln arbeiten möchten hilft die beleuchtete Tastatur. Die schaltet sich sogar von selbst durch einen integrierten Umgebungslichtsensor ein, sobald sie gebraucht wird. Der Bildschirm kommt mit einer stromsparenden LED-Hintergrundbeleuchtung und einem weiten Farbraum für brillante Darstellung. Somit sehen zum Beispiel Fotos und Videos brillanter und natürlicher aus denn je. Diese können Sie direkt von der Digitalkamera ins MacBook laden, denn es kommt jetzt mit einem eingebauten SD-Kartensteckplatz – das ist das Format mit den der Großteil der gängigen Digitalkameras arbeitet. Wenns mit dem Speicher eng wird hilft die neue FireWire 800-Schnittstelle. Damit können Sie schnelle externe Festplatten und andere Peripherie anschliessen.
Drei Varianten stehen zur Auswahl: MacBook Pro gibt es mit 13, 15 und 17-Zoll Display. Das 13-Zoll Modell ist für alle interessant die entweder günstig einsteigen wollen oder, die ein besonders kompaktes und leichtes Notebook suchen. Mit dem Einsteigermodell erhält man bei der aktuellen Generation sogar mit bis zu10 Stunden die längste Akkulaufzeit und profitiert ansonsten von allen Vorzügen der MacBook Pro-Modellreihe. Die aktuelle Modellreihe erhielt mit der Nvidia GeForce 320M zudem eine neue Grafikkarte, mit dem das kleine MacBook Pro bis zu 80 Prozent mehr Grafikleistung erreicht als sein Vorgänger. Das 13 Zoll-Modell kommt aber im Gegensatz zu den größeren MacBooks als einziges noch mit einem Intel Core 2 Duo-Prozessor.
Wer vor allem viel Leistung braucht und mehr mit seinem MacBook vorhat als nur Surfen und E-Mail, der greift besser zu den neuen 15- oder 17-Zoll-Modellen. Ihre neuen Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren steigern die Leistung um bis zu 50 Prozent im Vergleich zur Vorgängergeneration. Die Turbo Boost Technologie steigert bei Programmen, wie zum Beispiel im Videoschnitt oder Fotobereich die Geschwindigkeit der beiden Prozessorkerne. So erreicht ein 2,66 GHz MacBook Pro bis zu 3,33 GHz. Hyper-Threading sorgt für vier statt bisher zwei virtuelle Prozessorkerne. So können mehr Programme als bisher gleichzeitig laufen, da sie die Last gleichmäßiger über eine größere Anzahl von Kernen verteilen. Zudem enthalten beide mit der Nvidia GeForce GT 330 M den schnellsten Grafikprozessor, den es je in einem portablen Mac gab. Er ist nicht nur schneller, sondern braucht auch noch 30 Prozent weniger Energie als sein Vorgänger. Energie spart außerdem noch die ebenfalls integrierte Intel HD Graphics-Technologie. Diese Technik ist revolutionär und erstmals in mobilen Notebooks vorhanden. Das heißt die MacBook Pro-Modelle schalten nur auf den mehr Energie benötigenden Grafikprozessor um, wenn man ihn auch mit anspruchsvollen Spielen und anderen grafikintensiven Anwendungen braucht – ansonsten wird Energie gespart. Daher hält die neue Generation auch länger durch und schafft mit einer Ladung bis zu Neun Stunden.
Das 15-Zoll MacBook Pro ist immer noch der beste Kompromiß zwischen „Platz auf dem Bildschirm“ und Mobilität. Wer also viel unterwegs ist, aber wenig Abstriche in Möglichkeiten und Arbeitskomfort eingehen möchte ist damit gut bedient. Es ist in drei Varianten erhätlich, die sich durch die Größe der Festplatte (320 oder 500 GB) und die Prozessorgeschwindigkeit unterscheiden. Das 17 Zoll-Modell ist das ultimative mobile Grafik-, Video- oder Soundstudio mit maximalem Platz auf dem Bildschirm und keinen Kompromissen in der Leistung. Es kommt mit dem schnellsten Prozessor, 500 GB Festplatte und maximalem Grafikspeicher. Das MacBook Pro 17-Zoll hat ein Display mit 1920 x 1200 Auflösung.
Zudem gibt es bei jedem Modell noch Möglichkeiten es nach Wunsch zu verändern: Zum Beispiel ist das MacBook Pro 15-Zoll ist nun optional mit einem höher aufgelösten Display mit 1680 x 1050 Pixeln erhältlich. Oder wer viel unterwegs ist kann die MacBooks mit neuen 128 GB, 256 GB und 512 GB Solid State Laufwerken aufrüsten. Solid State-Speicher arbeiten nicht wie Festplatten mit beweglichen Teilen, sondern mit Flash-Speicher, der robuster und unempfindlich gegen Erschütterungen ist.
Wenn Sie bei der Konfiguration und Ausstattung noch unsicher sind, Fragen oder Wünsche haben, sprechen Sie uns an: Hamburg 4 stellt Ihnen Ihr optimal auf Ihre Wünsche maßgeschneidertes MacBook Pro zusammen!
Empfehlung: MacBook Pro ist das ideale Profi-Notebook mit der bestmöglichen Ausstattung und Leistung - ein vollwertiger Desktop-Ersatz. Die drei Größen bieten die volle Auswahlmöglichkeit zwischen Mobilität und Leistung.
Die neue MacBook Pro Familie kommt mit noch besserer Grafikleistung und bietet mehr Akkulaufzeit.
MacBook Air: Kompromisslos mobil
Sind Sie mit dem Notebook viel unterwegs? Möchten Sie Ihr Notebook immer mitnehmen, ohne viel schleppen zu müssen? Dann sind Sie ein Kandidat für das MacBook Air, das in der aktuellen Version noch leistungsfähigere Prozessoren zu einem deutlich günstigeren Preis bietet. Seine Vorteile sind dafür gleich geblieben: Sie müssen das MacBook Air einmal selbst in die Hand genommen haben, um zu glauben wie dünn und leicht es ist. Sie können dieses Notebook tatsächlich wie einen Schreibblock in Ihre Aktentasche stecken. Mit 1,36 Kilogramm wird es dort kaum auffallen. Solch eine radikale Bauweise lässt Kompromisse wie eine Mini-Tastatur oder einen verkleinerten Bildschirm vermuten, doch Apple hat es tatsächlich geschafft in seinen Notebook-Zwerg den Bildschirm, die Tastatur und das Trackpad in gewohnter Größe einzubauen, so dass sich das MacBook Air beim Arbeiten genauso gut anfühlt wie ein herkömmlicher Laptop.
Ebenfalls erstaunlich ist der brillante 13,3 Zoll Bildschirm mit eingebauter iSight-Videokamera, der trotz seiner Helligkeit und dem hohen Kontrast dem MacBook Air eine Akkulaufzeit von bis zu 5 Stunden ermöglicht. Dafür sorgt die Strom sparende LED-Hintergrundbeleuchtung. Der neue NVIDIA GeForce-Grafikprozessor sorgt beim verbesserten MacBook Air für bis zu vier mal schnellere Grafikleistung, womit Fotos, Videos und CoverFlow in iTunes flüssiger dargestellt werden als bisher. Und mit dem neuen Mini-DisplayPort können Sie jetzt auch externe Monitore anschließen. Beim Massenspeicher geht das neue verbesserte MacBook Air keine Kompromisse mehr ein: Mit einer 120 GB Festplatte bietet es 50 Prozent mehr Platz als sein Vorgänger. Das Topmodell bietet 128 GB Solid State Flashspeicher. Vorteil: Flash-Speicher arbeitet ohne bewegliche Teile, ist daher besonders schnell und robust gegen Erschütterungen.
Neue Wege geht das MacBook Air auch in Sachen Vernetzung und setzt radikal wie nie auf Datenübertragung per Funktechnologien. Zum Beispiel soll der Anwender seine Daten drahtlos mit der Software Time Capsule sichern statt CDs oder DVDs zu brennen. Oder es ist möglich drahtlos mit der Software Remote Disk auf optische Laufwerke anderer Macs oder PCs zuzugreifen, zum Beispiel um Programme von DVDs zu installieren. Daher verzichtet das MacBook Air komplett auf ein internes optisches Laufwerk. Wer darin ein Problem sieht oder öfter in Umgebungen ohne Funknetzwerk arbeitet, kann dies jedoch recht einfach mit dem als Zubehör erhältlichen externen SuperDrive-Laufwerk lösen. Dennoch: Das fehlende optische Laufwerk und weitere Abstriche wie etwa nur ein USB 2.0-Port sind Dinge, an denen sich die Geister scheiden. Doch beste Mobilität bedeutet auch immer sich auf einige Kompromisse einzulassen. Wer dazu nicht bereit ist, wird eventuell doch besser mit dem MacBook Pro bedient sein.
Empfehlung: Das MacBook Air ist das Modell für alle, die vor allem beste Mobilität wünschen. Wer die Kompromisse dafür nicht eingehen will, greift zum MacBook Pro.
Das MacBook Air ist die leichte Wahl für alle, die viel unterwegs sind.
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